“The city seen from the Queensboro Bridge is always the city seen for the first time, in its first wild promise of all the mystery and the beauty in the world.”

 F. Scott FitzgeraldThe Great Gatsby

Queensboro Bridge

 

 

6 years ago

Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Eine lange Durststrecke ist zu Ende: 2014 geht es wieder in die Staaten, und zwar gleich zweimal  US Flag

Beide Urlaub sind gebucht, alle Hotels gefixt Quiet

Es geht nicht nur an die Eastcoast, sondern auch an die Westcoast – wild wild West  Cow

Downtown Manhattan

 

 

 

 

Neulich bei Strauss … gibt’s doch wohl nicht, die haben ja wohl alle keine Ahnung. Liest denn da mal keiner Korrektur????

Hope next trip starts with Starbucks Vanilla Latte like in 2011 … Happy Valentine’s Day to my beloved one’s  Heart

This made my Valentine’s Day being sick and home alone … Cherry Banana Cupcakes and a Starbucks Seattle Latte

Freitag … ist heute wirklich der vorletzte Tag in New York? Der Tag, an dem wir das Hudson Hotel noch einmal verlassen müssen????? Ist ja zum Heulen …. also heute nochmal ganz früh raus, Elke lässt mich aber mit vorheriger Anküdigung im Stich, sie hat schon gestern Abend gepasst, dabei dachte ich, ein Porterhouse von Wolfgang’s verleiht Flügel Reindeer … ELKE, das war nicht gut, ich hab dich echt vermisst an diesem Morgen  … wenn ich aber jetzt schon erzähle, wen ich später noch so alles getroffen habe, wird Maddin schon jetzt blass vor Neid – später, nur Geduld …

Zunächst aber frühstücke ich zum allerletzten Mal in diesem Urlaub bei Ferrara … ich vermisse es jetzt schon. Mit Iced Coffee und Bagel mache ich mich auf den Weg zum SUMMER STAGE von GMA (Good Morning America), auch hier ist heute der letzte Tag … Lady Gaga hat den Anfang gemacht, im September ist erstmal wieder Schluss und ich habe das Vergnügen, MARY J. BLIGE, die Souldiva, live zu erleben (sorry Mr. Lenny Kravitz, maybe next year). Es ist bei weitem nicht so voll, wie ich es im letzten Jahr erlebt habe, gut für mich, kein Gedränge, kein Geschubse. Und weil ich so spät bin gehts auch gleich los. Also bei nächsten Mal nehme ich mir jemanden mit. Zumindest ein Stativ. Habt ihr schonmal gefühlte Stunden eine Sony Handycam in die Höhe gehalten? Muss echt dringend wieder zum Sport … daneben noch die Kamera mit links bedient – ganz schöner Stress. Aber ich habe alles im Kasten und die Show war echt klasse, aber ich liebe vor allem ihren ersten Song … 25/8 (an dieser Stelle sollte mein Video kommen, ist aber noch nicht fertig) – also schauts euch hier an: 25/8. So bei 2.54 kommen mir echt die Tränen *schluchz* – ich will hier nicht weg!!!!!!!! Die Stimmung ist soo geil und will alles, nur nie wieder nach Hause. Naja, nach Hause schon, schließlich warten da ja schon ganz viele auf mich. Aber das soll alles noch nicht zu Ende sein, geht gar nicht …. nun, gehen ist das Stichwort. Summer Stage ist wirklich eines meiner persönlichen New York – Highlights!!!!! Kann man diesen Tag noch toppen??????? Ja, kann man. Aber davon erzähl ich euch später!

 

So, ich verlasse ja wie schon bemerkt den Summer Stage mit 25/8 noch im Ohr und möchte endlich mal ein bisschen mehr vom Central Park sehen. MEINE Koffer sind ja schließlich schon gepackt Smile … Ich gehe über die Bethesda Terrace Richtung Loebs Boathouse, sehe die Boote, die schon wieder darauf warten, von verliebten Pärchen über den See gerudert zu werden und denke daran, wieviel perfekte Momente die schon erlebt haben …  Heart

An Loebs Boathouse wird noch immer gestreikt. Tja, im Fernsehen sieht das immer so wunderbar und schön und sauber aus, aber die wahren Umstände sind wohl doch ein wenig davon abweichend. Ihr letztes Rating war eine glatte 6, also ein C – und wie der Chef mit den Mitarbeitern umgeht ist wohl auch alles andere als prickelnd. Gut, das brauch ich jetzt nicht, das hab ich selbst, also nehme ich mir noch ein paar Flyer mit und setze meinen Rundgang fort. Ich sehe eine Siegerehrung der Firefighter-Police-Games und endlich, im dritten Anlauf, auch das Belvedere Castle – leider bin ich so unter Strom dass ich das alles nur im Stechschritt bewundere – aber ich komm ja eh wieder. Also nur schnell ein paar “ich war da-Bilder” gemacht und weiter zur Bow-Bridge. Man mag es kaum fassen, aber auch diese begehe ich zum ersten Mal. Einem älteren Herrn tun die verzweifelten Selbstbildnisversuche mit meiner neuen Kamera so Leid, dass er spontan entschließt, mir zu helfen. Danke, jetzt hab ich davon wenigstens auch noch ein paar bebilderte Erinnerungen (und ab damit in die neuen Smash-Books)! Am Ende der Bowbridge bewundere ich die schönen Gravurplatten in den Bänken, es ist ja noch alles so leer im Park und ich ein wenig emotional … na irgendwann verewige ich mich dort auch, falls ich mir das überhaupt leisten kann Smile Und natürlich komme ich auch an den Trucks vorbei, im Gegensatz zum Vortag sind jetzt dort sicher an die 50 Trucks, da muss eine ganz große Sache gedreht werden, und ich wäre nicht ich wenn ich nicht jemanden ansprechen würde. Und bei aller Geheimhaltung finde ich natürlich mit meiner charmanten Art gleiche einen plaudernden Weggefährten (ich schwöre, ihn nie zu verraten). Leider stelle ich fest, dass ich nicht so genau weiß, wovon er redet, ich höre nur SUPERHEROES und alle sind dabei und er zählt mir einige auf und ich bin wohl zu aufgeregt – auf jeden Fall ist Robert de Niro dabei! WOW, das ist ja mal eine Ansage. Wenn man sie denn mal richtig verstanden hätte *gg* – aber dazu später.  Völlig frei darf ich durch den Wagenpark schlendern, mein allzu neugieriger Blick (samt Kamera natürlich) in den Requisitenwagen, wo gerade die Kostüme geplättet und gebügelt und aufgerüscht werden wird mit einem nicht sehr freundlichen Zuschlagen der Tür quittiert … also gibts denn das? Die stellen sich ja an … dabei weiß ich doch eh schon alles. Eine Einladung sieht definitiv anders aus.

Also wieder zurück in Richtung Hotel, vorbei an unserem Lieblingscafé Au Pain Quotidien … ich schlendere so ganz allein am Sheap Meadows vorbei und genieße noch einmal den Blick auf die Skyline, als mir ein Mann entgegenkommt … Brille, Kappe und ein ganz dichter, dunkelbrauner Vollbart über das ganze Gesicht … Moment: das geschulte Promiauge erkennt natürlich sofort, dass das nicht so ganz richtig sein kann – und weil es so arg offensichtlich war musste ich ihm natürlich gleich mal frech ins Gesicht lachen ihn freundlich anlächeln – und er mich (diese Augen!!!!) …. shit, wer ist das bloß? Nochmal zurückgeschaut .. der Gang … und dann war es mir klar, wen ich da gerade getroffen hatte (Maddin: Trommelwirbel an – da kannste Benedetto und den Dieter mit seiner neuen Naddel gleich mal vergessen) …….. ROBERT DOWNEY JR! Heart  Er und ich ganz allein auf weiter Flur …. Also wenn DAS mal nicht alles toppt weiß ich es auch nicht! (Robert de Niro klingt ja auch wirklich ein bisschen so ähnlich *ggg*). Wir beschließen, unser kleines Geheimnis für uns zu behalten, was ihm aber sicherlich besser gelingt als mir. Ich hechte nämlich zurück ins Hotel und berichte völlig aufgeregt: Ich habe gerade Robert Downey Jr. getroffen … und die alle so: ja, ist klar …. ruhig Braune … *kopftätschel* … Bin zur Abkühlung gleich nochmal unter die Dusche gesprungen!!!!! Euch werde ich es zeigen!  Snowman

Natürlich stand somit der weitere Plan fest: Umziehen mit allen Koffern, im Taxi nach Downtown ins Hilton Millenium Hotel, teure Nikon samt schwerstem Gerät wieder auspacken und zurück durch die ganze Stadt in den Central Park. Kein Filmset ohne mich. Noch schnell Elke informiert, wer alles dort sein wird und die war auch gleich ganz infiziert. Leider haben wir uns nicht mehr getroffen, aber es war auch nicht einfach, sich bis vorne durchzukämpfen. Mittlerweile herrschte natürlich hektisches Treiben – wir waren mitten im Set von einer großen Hollywood-Produktion gelandet. Was wird denn hier gedreht … ah, ein Commercial … ja nee, ist klar. Und die Erde ist noch immer eine Scheibe! Es fiel mit Blick auf mich sogar das Wort PAPARAZZI! Was für eine Ehre … klang immerhin nicht ganz so schlimm wie in Berlin, machte aber trotzdem keinen Unterschied – wir mussten wieder weg. Clevererweise suchten wir dann einen Platz hinter den mobilen Absperrungen, der nach dem ersten Take gerade so schön leer war (nach jedem Take dürfen die Parkbesucher kurz durch, um ihren Weg fortsetzen zu können, denn es wird ja immer wieder alles komplett abgeriegelt). Das Blöde an mobilen Absperrungen ist, dass sie mobil sind. Wenn man also denkt, man wäre jetzt in der ersten Reihe und macht es sich gerade gemütlich, kommt jemand vom Set, klaut die Absperrung und stellt sie woanders hin. Natürlich strömen alle hinterher – da zählen weder Beulen noch Schrammen, da geht der Kampf los. Und ehe man sich versieht steht man plötzlich in der 5. Reihe. Mannomann, ein Paparazzi hats echt nicht leicht! Die große Nikon wurde deligiert an Martin, während ich mal wieder versuchte, mit der kleinen Kamera und der Sony Handycam gleichzeitig zu filmen und zu fotografieren. Warum bin ich eigentlich so klein? Denn was sich dort abspielte war schon offensichtlich eine Schlüsselszene aus einem Film, der absolut geheimgehalten wurde und durch Plakate mit Arbeitstiteln angekündigt wurde. Und dann waren sie alle da – alle Superhelden … Superheroes: Scarlett Johansson, Chris Hemsworth,  Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo,  Jeremy Renner und Samuel L. Jackson – auch bekannt als Black Widow, Thor, Loki, Hulk, Captain America und natürlich Iron Man aka Robert Downey Jr. … WOW! Und gedreht wurde offenbar die Schlussszene, der magic cube wurde wohl gerade gerettet … von mit UNS! Und um es kurz zu machen (wir haben alles gegeben, um es herauszufinden, aber es ist uns gelungen): Wir waren mitten in den Dreharbeiten zu THE AVENGERS - den MARVEL-Comic-Superhelden, alle vereint in einem Film *auch ganz schön praktisch für mich*!

Und mittlerweile ist es in der Filmwelt auch bekannt, denn der Trailer ist seit Oktober veröffentlicht – wer wissen will was ich am 26. April 2012 mache: Da bin ich vermutlich im Kino!! Hier aber für euch das Video:

Der Original-Trailer (momentan gibts ja fast nur noch fakes auf youtube): The Avengers – Trailer

Am take von The Avengers  (auf youtube gefunden, nicht meine Aufnahme, aber genau der gleiche Zeitpunkt, an dem wir auch da waren)

http://www.sf-fan.de/aktuelle-meldungen/the-avengers-2012-der-erste-trailer-rockt.htmlv=GvL4iJy2PPw

 

Meine persönlichen Videos als Promihunter:

Vorab -  Bilder Juwelen zu diesem Blogeintrag werden folgen – die schlummern noch auf der Festplatte, irgendwann blieb nichtmal mehr Zeit abends, um ein paar Bilder auf das iPad zu ziehen, aber die kommen nach, ganz sicher! Daher gibts unten wenigstens ein paar vom iPhone…

Heute ist der Tag der Geburtstage – meine Mum, mein Maddin und meine allerliebste Englischlehrerin Sabine dürfen heute ohne mich feiern. Zur Feier des Tages frühstücken wir zum ersten Mal wieder im Central Park bei Le Pain Quotidien, irgendwie haben wir das diesmal nie geschafft, aber nun weiß ich auch warum, es dauert einfach zu lange In Love – ein paar Telefonate mit den Geburtstagskindern führen wir auch von dort aus, ein bisschen kann man die Daheimgebliebenen ruhig mal neidisch machen. Maddin schaffts aber auch diesmal telefonisch nicht, mich zu überzeugen, doch noch eben schnell 2 Weber-Grills nach D zu schicken – wie auch, in Manhattan gibts alles aber keine GRILLE!!!!!! Jedenfalls nicht dort, wo ich mich rumtreibe US Flag

Nach dem perfekten Frühstück trennen wir uns, ich gehe mit Cedric shoppen – d.h., ich wollte shoppen … aber merkwürdigerweise schaffe ich es nichtmal, mir bei Tiffany’s was mitzunehmen – die Hitze und die Menschen und die Hektik auf der 5th Avenue sind an diesem Tag keine gute Kombi für mich und ich beschließe ernsthaft, auch dieses beim nächsten Mal alles zu BEGINN des Urlaubs zu erledigen. Immerhin frage ich bei Apple nach, wie lange es dauert, ein Macbook Air mit einer deutschen Tastatur zu versehen, die Antwort: 48 h … rechne rechne rechne … Abholung durch unsere Flughafenlimousine ist in 50 h – 2 h Reserve, das könnte klappen … Leider nur für das 11″-Modell, die Tastaturen für das 13″-Macbook sind nicht vorrätig und somit belasse ich es dabei, darüber nachzudenken. Man muss auch einen Grund haben, eine weitere Reise in die Staaten zu rechtfertigen. Bei Macy’s suchen wir für die Obama einen Regenschirm, aber sowas gibts in New York nicht gerade in Hülle und Fülle, wir nehmen den schönsten mit und hetzen im Stechschritt zu B&H, dort treffen wir Martin wieder, der aber zu spät kommt und so habe ich Zeit und Ruhe, darüber nachzudenken, was ich hier kaufen werde – eine kleine HosenHandtaschenkamera soll es werden, heute MUSS ich sie kaufen, aber ich zögere wieder genauso wie Tage zuvor. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass es das, was ich will (Panofunktion, mindestens 400 mm Tele), nicht in rosa gibt und somit bleiben noch genau 2 Kameras im Rennen, eine Sony und eine Nikon, ich entscheide mich endlich für die Nikon S9100, kaufe noch schnell Zubehör wie Speicherkarten und deutschen Stecker, sage Elke Bescheid, dass ich leider nicht pünktlich um 15.30 Uhr an der Public Library sein kann und fühle mich schon wieder völlig gestresst *ggg*. Leider kann ich die Kamera nicht selbst bezahlen, da ich mal wieder nicht weiß, wo mein Portemonnaie mit meinem Personalausweis ist – schade, so schade … Smile

So, alles erledigt und nun schnell zum Treffpunkt – leider ist es in New York nicht so einfach, von West nach Ost zu kommen, die andere Richtung ist da schon einfacher, aber wir schaffen es und sind dann gegen 16.15 Uhr an der Public Library, wo Elke schon auf uns wartet. Diesmal erstrahlt die Library in vollem Glanz, die Baugerüste vom Vorjahr sind weg und diesmal schüttet es auch nicht aus Eimern – ein langgehegter Wunsch wird wahr – WOW, das ist so schön dort!!!!!! Erstmal gehen wir aber in den Libraryshop, kaufen aber nichts, es hätte aber wirklich mehr als genug gegeben – dann gehts in die Ausstellung mit sehr seltenen Exponaten wie der ersten handgeschriebenen Gutenbergbibel. Wir haben viel zu wenig Zeit dafür, das muss ich mir beim nächsten Mal alles noch viel genauer ansehen. Aber ich kann es kaum erwarten, nun endlich das Herz der Bibliothek zu sehen und so machen wir uns auf in die Lesesäle. In einem herrscht wirklich absolute Stille, absolutes Fotografierverbot, was für ein Erlebnis, alle sitzen da und arbeiten an ihren Notebooks.

Im zweiten Lesesaal gehts schon etwas lockerer zu, ich nutze die Arbeitsplätze, um schnell noch mein Akku der neuen Kamera zu laden und neben mir schaut ein Mädel bei youtube DIE Szene aus SATC 1 – Der Film … als Mr. Big Carrie am Hochzeitstag in der Public Library versetzt … hach, und genau da, auf der gleichen Treppe, stand ich auch soeben!! Wie genial! Gegen halb 6 müssen wir leider raus, aber ich werde ganz sicher nochmal wiederkommen mit mehr Zeit.

Und eigentlich wollte ich jetzt noch Richtung Downtown zum Impossible Project, aber da musste sogar ich einsehen, dass das zu viel Stress bedeutet hätte und somit lasse ich Martin und Cedric allein zum Hotel, ich wollte es nochmal mit Shopping versuchen. Ein paar dringende Einkäufe für mein Kind erledige ich bei TJ-Max oder wie der Laden heißt, ich hasse den ja eigentlich (gibts sogar bei uns in der Stadt), bin aber schnell wieder raus und gehe zum Columbus Circle – bei Williams Sonoma verfalle ich dann dem Shopping-Rausch – leider gibts dort keine Zubehörteile für meine KitchenAid, aber genug anderes schönes Zeug und einige $ später verlasse ich den Laden, bepackt mit Halloween-Stuff und Geschenken und Cupcakezubehör. Bei Sephora versuche ich, meinen kaputten Smashbox-Primer umzutauschen – wie blöd, sogar hier wollen die dazu meine ID, hab ich doch nicht … die Opfernummer funktioniert aber auch diesmal, und so tausche ich nach einem halben Jahr ohne ID und ohne Rechnung mein kaputtes Teil gegen eine ganz neue Tube um. Komischerweise entsteht dabei eine kleine Differenz zu meinen Gunsten und man überrumpelt mich, noch was dafür zu kaufen, was NATÜRLICH teurer war als die Differenz. Egal, darauf kommts nun auch nicht mehr an. Der Blick auf die Uhr, die ich nicht habe, verrät nichts Gutes: 19.50 Uhr und wir sind um 20 Uhr bei Wolfgang’s verabredet………… Boah, so schnell war ich noch nie im Hotel, geduscht und im kleinen Schwarzen sitzen wir ( besser: Ich) kurz nach 8 im Taxi, der Fahrer ist echt cool und wir halten einen netten Talk auf dem Weg, während Elke und Frank schon fragen, wo wir sind … shit, Unpünktlichkeit hasse ich ja selbst!!!!!!! Aber ich glaube, sie verzeihen mir In Love ….

Und so stehen wir also vor WOLFGANG’S und dem teuersten Steak des Urlaubs … schon ein Knaller, das Midtown-Restaurant in der 54th Street ist sehr schön eingerichtet, viel Holz, wenig Licht – die Kellner aufmerksam, witzig, unterhaltsam und der Chef, Wolfgang Zwiener, anwesend. Er lässt es sich nicht nehmen, uns persönlich zu begrüßen, die Deutschen, die zum Deutschen essen gehen. 40 Jahre war Wolfgang Oberkellner bei Peter Luger, bevor er sich selbstständig gemacht hat, und offenbar sehr erfolgreich, erfolgreicher noch als Lugers Original. Wir bestellen Filet Mignon und ein Porterhouse Steak für 4 Personen, Pommes und Brokkoli und eine gute Flasche Weißwein. Die Regel, dass zum roten Fleisch roter Wein gehört wird ignoriert, denn ich habe eine Rotweinallergie, das geht gar nicht Wink

Und dann kommt unsere kleine Portion, es ist stellenweise für mich etwas zu wenig medium well, aber geschmacklich vorzüglich und Frank sucht mir noch ein Stück raus, das zerging wie Butter…. Smile Am Ende bleibt nichts mehr für’s Doggy Bag übrig und es gibt noch ein Dessert hinterher. Für alle. Außer für mich. Mein Obst Smile der Saison kam leider nicht, wurde aber wenigstens berechnet. Eigentlich wollte dazu noch was sagen, aber angesichts der Gesamtrechnung wären das nur Peanuts gewesen – also schweige ich mal. Wir hatten einen in jeder Hinsicht einmaligen Abend und dabei kann man es ruhig mal belassen.

Zu Fuß gehts zurück und die Füße tun so langsam nach 3 Wochen echt weh, schon blöd, wenn man mal was anderes anzieht als die Ecco-Sandalen, aber der Abend ist so schön und wir haben noch so viel Spaß dabei, machen tausende von Nachtfotos von uns, bis sich unsere Wege an Elkes und Franks Hilton trennen – und Elke fühlt sich so müde, sie will am nächsten Morgen doch nicht mit in den Central Park … FEHLER, liebe Elke, großer Fehler………. Kiss

Cedric ist so müde und befürchtet, er schafft es nicht mehr zu Fuß ins Hotel, schafft er aber doch, ich bin genau so müde, packe aber noch bis halb 2 meine Koffer, wir müssen ja am nächsten Morgen umziehen und ich will ja zu GMA Summer Stage in den Central Park. Die Reisetasche dient als Einkaufstasche für den letzten Tag, der Rest wird schön brav abgewogen, alles perfekt!

Völlig geschafft schlafe ich um 2 Uhr morgens endlich ein …

BILDER FOLGEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hier ein paar vorweg vom iPhone:

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Wow, heute wirds richtig heiß, 85°F und natürlich ganz viel Sun

Der Weg führt uns ohne größere Verzögerungen gleich in die Bahn nach Brighton Beach. Heute steht Klein-Odessa auf dem Programm. Der Weg kommt mir diesmal irgendwie kürzer vor als im letzten Jahr nach Coney Island, obwohl eigentlich nur 2 Stationen dazwischenliegen.

Die Shoppingmall von Brighton Beach besteht offensichtlich zu 50% aus russischen Supermärkten – ich bin total geflasht von diesem Obstangebot – es ist eben sehr bunt überall, was auch auf die Frauen zutrifft, jede trägt irgendwas in Pink, da passe ich doch eigentlich perfekt hin.Female

In der Mitte der Straße befindet sich die Subway, überirdisch, was dem ganzen Szenario einen gewissen Reiz verleiht, viel Stahl, viel Dunkelheit und dann diese Lichtspiele … im Regen ist das hier sicherlich ganz schön deprimierend. Es ist eine andere kleine Welt, man kann wirklich nicht mehr unbedingt wahrnehmen, dass man sich eigentlich in New York befindet, eine Mischung aus jungen rassigen Blondinen und auch ganz vielen alten und gehbehinderten Menschen. Auch ist hier offenbar alles viel günstiger, das Pound Wassermelonen kostet gerade mal 49 Cent, ein Paradies. Leider kann ich eine halbe aber nicht mal eben so ungeschnitten mitnehmen, so schade. Außerdem suche ich mal wieder völlig verzweifelt nach Restrooms, finde aber hier leider überhaupt keine, nichtmal der CVS kann mir helfen (und wo gehen die hin? Im Stichlässer … echt …Devil ).

Und so landen beim Gambrinus, einer Seefahrerkaschemmekneipe am Ende der Neptune Avenue, gleich hinterm Deich. Mein Sohn fand es toll, meine Begeisterung hielt sich jedoch schwer in Grenzen, Drecksladen. Immerhin haben sie meinen Gesichtsausdruck wohl richtig gedeutet, sie reinigen wenigstens den Tisch – in 3 Etappen, komisch, dass die klebrige Oberschicht sich mit einem Hauch von Fensterreiniger an Küchenrolle nicht gleich beseitigen ließ. Keiner konnte so richtig englisch und ich kann russisch ungefähr so gut wie polnisch, nämlich gar nicht. Daher beließ ich es am Ende bei einem Iced Coffee mit Milch … als ich dann noch die schwarzen Punkte in der Milch gesehen habe war es eigentlich ganz aus, aber da muss ich durch, immerhin gibts dort Restrooms, und in der Not darf man nicht so anspruchsvoll sein.Knife Komisch – im Netz kommt der Laden ganz gut weg, mag für abends vielleicht gelten, aber wir waren eben morgens da und mit dem Dreck noch und den Gerüchen … nun denn Smile

Wir verlassen die Bounty und gehen Richtung Strand, hier werde ich mal wieder angequatscht und zum zweiten Mal in diesem Urlaub will ein Einheimischer ein Foto von mir Smile – ha, ich glaub, das befähigt mich zur dauerhaften Einreise ohne Greencard, ich sollte es mal versuchen. Als ich gerade den ersten Fuß an den Riegelmann Boardwalk gesetzt hatte höre ich auf einmal hinter mir jemanden rufen: Hey, the Germans!!! Ich dreh mich rum und das war echt der Hammer, da steht doch glatt Margret, die Mangerin aus dem Prospect Park, die mir die Eintrittskarten für das Carousel geschenk hat … ich hab ein bisschen Angst, dass sie mir jetzt ne Schadensersatzforderung vorbeibringen will, aber offenbar gehts dem Pferd noch gut Smile

So freuen wir uns über diesen Zufall doch sehr, machen noch ein paar Fotos und ich bekomme ihre Adresse, damit ich ihr die Bilder schicken kann. Meine Theorie, dass ich immer jemanden in einer riesen Stadt zweimal treffe bestätigt sich somit mal wieder.

Irgendwie bekommt mir die Sonne nicht heute, mir wirds ziemlich komisch und mein Blutzuckerspiegel sinkt mal eben in den Keller und ich werde total zittrig, also nichts wie an den nächsten Fressstand, ich habe Glück, finde einen Mangostand und esse dir erste Mango am Stiel meines Lebens, aufgeschnitten wie eine Blume, sehr hübsch – und Obst ist genau das richtige jetzt. Und gleich nebenan gibts noch eine eiskalte Cola Light und eine Pizzaschnitte, für mich sehr ungewöhnlich um diese Tageszeit, ich esse in der Hitze sonst sowas gar nicht. Mein Sohn bekommt einen Funnel-Cake … sooo lecker, aber das darf man auch nur ohne Wind essen.

Am Riegelmann-Boardwalk sieht man übrigens die Spuren von Irene noch ganz gut, der Boardwalk wurde noch nicht gesäubert, das Wasser muss ganz schön hoch gestanden haben … Island Rain

In Coney Island fühle ich mich gut, also gleich mal ne Runde Wonder-Wheel fahren, irgendwie finde ich das heute aber spooky … wir entscheiden uns daher, die Sonne mal ein bisschen zu meiden und gehen ins New York Aquarium, da ist es wenigstens schön kühl und dunkel. Wir schauen uns die Fische und die Haie an, obwohl es ja an der Küste derzeit ohnehin von denen wimmelt bevor es wieder rausgeht – Seehundshow .. heute brennt die Sonne echt gnadenlos. Und das war es dann auch für heute am Strand, es geht zurück mit der Subway. Allerdings schleiche ich mich hinter einer Mutter durch den Notausgang rein, weil ich nicht durchs Drehkreuz will (Trauma!) und werde natürlich postwendend von einem asiatischen Cop nicht gerade freundlich angesprochen. Ich fühle so ein bisschen ein kühles Knife an meiner Kehle … und auch reagiert er auf meine verzweifelten Rechtfertigungsversuche nicht gerade so, wie ich es mir vorstelle – da verspreche ich doch lieber hoch und heilig, sowas nie wieder zu tun und immer brav meine Metrokarte durchzuziehen, er soll mich bloß in Ruhe lassen, tut er dann auch, puh!

Jetzt brauch ich erstmal Entspannung – suche und finde sie dann auch wo? Restrooms, SoHo Cafe – klar Wink … nein: Ich bin endlich im Shabby Chic Store von Rachel Ashwell!!!!!!! Und was passiert – ich kaufe nichts! Bin sogar ein wenig enttäuscht, nichts Kleines zum Mitnehmen, Kissenbezug 40×40 180$ … aber sooo schöne Möbel und Stoffe und Betten. Naja, dann fahr ich eben doch wieder in die Villa Landleben, die haben sowas auch und das ist gleich hinter Düsseldorf Fingers Crossed … dann eben als nächstes in Kate’s Paperie, wenn ich schon die zeitlich nie schaffe, die in der Nähe vom Hotel liegt, dann wenigstens hierhin. Leider haben sie gänzlich gar nichts an Scrapbookzubehör, aber natürlich kauf ich dennoch ein paar von den coolen Karten und Servietten und all dem Zeug. Die Mitarbeiterin, die ich für KATE hielt, hält noch einen netten Smalltalk mit uns und ich bitte sie um eine Dinnerempfehlung – und so landen wir im Hotspot BALTHAZAR’S. Französische Brasserie, alle im kleinen Schwarzen und wir in unserem casual sunday – look … wow, mein Essen war teurer als meine Kleidung, aber ich finde es superschön, wenn auch mächtig laut und ich verstehe jedes Wort der drei gepimpten Blodinen hinter mir – fühle mich als säße ich gleich neben Carrie & Co, auch wegen der Thematiken, die sie so draufhaben – cool! Ich entscheide mich für Pan Chicken mit Gnocchi und Tomate und es ist supergut – dazu einen Brigitte (Cucumber-Cocktail) sowie einen Weißwein. Wenn schon, dann auch richtig.

Dann gehts weiter, ich war noch nie in Little Italy, aber als ich dann dort war habe ich mal wieder festgestellt, Manhattan ist gar nicht so groß, ich kannte alle Nebenstraßen und war quasi schon mehrmals genau am Eingang oder Ausgang oder wie auch immer man das nennen will. Wir gehen über über die Prince-, Broome- und Springstreet und landen bei Rice to Riches, Cedric bekommt hier eine Portion Chocolate-Cookie-Milchreis mit Erdbeeren – ich passe, probiere nur, aber gut ist es. Auf dem weiteren Weg finden wir auch noch Ferrara und da gibts dann nochmal ein Eis. Ehrlich, eines der besseren, wenn nicht neben L’Arte del Gelato DAS beste Eis der Stadt, aber ich kann einfach nicht mehr: Ich schmeiße mein Eis nach der Hälfte weg, das ist noch niemals vorgekommen bei einem guten Eis!!!!!! Musikalische Untermalung bekommen wir von zwei Sängern aus dem Laden gegenüber. Mallorca-Feeling Smile Über die Houstonstreet fahren wir dann ab Lafayette heim und sind um halb 12 im Hotel. Was für ein Programm! Drink

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Sonnig Sun  und heiß, 81°F
Ich stehe zeitig auf und bin um 8 Uhr am TOTR in der Hoffnung, nach Irene klare Sicht zu haben und vor allem das frühe Morgenlicht nutzen zu können. Ich entscheide mich für ein Sunrise-Ticket für 35$, das berechtigt mich zu 2 Besuchen auf der Aussichtsplatform, also einem zusätzlichen Abendbesuch zum Beispiel am gleichen oder folgenden Tag. Ich komme überall sofort durch, ehe nur wenige weitere Besucher auf meinem Weg und finde auch sofort oben den Aufzug, der mich auch noch die letzten 2 oder 3 Etagen auf die höchste Ebene des Gebäudes bringt. Komischerweise fand ich den weder am Abend noch jemals vorher, so dass ich mich eher unvorbereitet, mit klopfendem Herz und etwas weichen Knien ganz allein “on top of the rocks” befand … Ein kleines bisschen Höhenangst macht sich breit, weicht aber relativ schnell, denn man schaut ja doch zunächst noch auf die unter einem liegenden Etagen bevor es dann doch ganz nach unten geht. Belohnt werde ich mit einer wunderschönen,
wenn auch nicht so klaren Aussicht auf die Stadt. Da es doch nicht gerade von weiteren Touris wimmelte ließ ich mich mit meiner Kamera von einem Angstellten fotografieren. Ergebnis: New York City in perfektem Licht, ich als schwarze Silhouette davor … toll. 2 weitere Versuche später ließen wir es. Ich versuchte es mit ihm als Model, Ergebnis: das Gleiche, wobei das bei ihm nicht so verwunderlich war, war er doch von sehr dunkler Hautfarbe. Naja, so ist das mit den teuren Kameras – sie zicken eben auch mal rum! Zum Glück kam dann Elke und wir machen noch ein paar Fun- und Erinnerungsaufnahmen.
Aber der nächste Programmpunkt wartete schon, die Langschläferfraktion wartete um halb 10 bei Ferrara, denn heute fand unsere FOOD ON FOOT – Tour statt, die am Samstag wegen Irene ja ausgefallen war und heute in veränderter Form nachgeholt wurde. Die Anweisung, wo wir uns am Port Authority treffen mussten, klang so kompliziert, dass wir früh anreisten, was natürlich dazu führte, dass wir es sofort fanden und noch Zeit zum Frühstück hatten. Sehr sinnvoll vor so einer Tour, aber das wurde uns dann erst später so richtig klar. Ich habe meinen Bagel morgens jedenfalls bereut. Kurz vor 11 kam dann Corey von “FOFT” sowie ca. 20 weitere Teilnehmer. Nachdem Corey sich vorgestellt und berichtet hat, wie es zu dem Projekt kam (tja, Ideen muss man haben, wenn man seinen Job verliert) durften auch wir uns vorstellen, wir waren eine gemischte Truppe aus der ganzen Welt (Kanada, Australien, Niederlande *g* – um nur einige Beispiele zu nennen). Dann ging es los. 2 Stationen mit der U-Bahn, Corey sammelte immer mit lauter Stimme seine Leute zusammen (wir waren Gruppe 11), ich verstand die ganze Zeit aber, wir fahren zur 15th Street und wunderte mich dann, dass dort alles anders aussah als ich es kannte – kein Wunder, wir
waren an der 50th Street und somit in direkter Nachbarschaft unseres Hotels im “Hells Kitchen”. Tja, aufpassen ist nicht so meine Sache offenbar!
Und dann machten wir eine kulinarische Weltreise über 7 Stationen, die von Corey sehr informativ und humorvoll und mit viel Liebe begleitet wurde. Los ging es mit Asiatisch über Süßes (Amy’s Bread), Italienisch (Pizza), Portugiesisch (Sandwich), wieder Süßes (Pie) und das Schlusslicht bildete dann ein Besuch bei Shake Shack für das dortige Frozen Custard Eis. Leider sind das nur 6 Stationen, ist mir wohl eine entfallen, naja, wird schon noch wieder auftauchen … jedenfalls passe ich dann bei Station 7, ist mir einfach viel zu voll dort und es passt einfach nichts mehr rein. Full! Wir verabschieden uns von Corey, er umarmt mich noch ganz herzlich und gehen wir erstmal zum Babba Gump *lol* … Wir haben ja auch noch nicht genug gegessen … nein, wir landen nur an der Bar, wir sind völlig erledigt von der Hitze und dem Stress und trinken erstmal was. Ich bekomme blaue frozen lemonade in inem blinkenden Glas, was ich auch mit nach Hause nehmen kann.
Hach, Station 6 ist mir noch eingefallen: Papaya Dog – ich passe auch hier schon. Hot Dogs mag ich ohnehin nicht, ich bin satt und auch ein Saft kann mich nicht mehr reizen.
Die beiden Männer fahren ins Hotel, ich will noch shoppen, wir sind ja gerade am Times Square. Aber irgendwie ist mir so gar nicht nach Shoppen, bin viel zu erledigt und so kaufe ich bei Sephora lediglich 2 Lip Gloss. Wir sehen noch zunächst das Naked Cowgirl und dann auch noch den Naked Cowboy, bevor wir zurück ins Hotel gehen. Um viertel vor 7 sind wir schon wieder am
TOTR – Sunrise in Manhattan von oben steht noch aus!
Wir machen auch hier ein paar seriöse sowie ein paar Spaßbilder, Frank und Elke sind auch dort – und dann suchen wir uns mal wieder was zu essen, ist ja mittlerweile schon 9 Uhr und wir könnten ja unbemerkt verhungern. Wir entscheiden uns für einen ziemlich gehobenen Iren und essen dort Steak, ich zumindestens – bin auch ganz zufrieden. Leider habe ich auch den Namen
des Lokals vergessen, nun denn, das ist die Strafe, wenn man sein Reisetagebuch nicht sofort schreibt! Am Ende habe ich das Gefühl, ich schaff es nicht mehr ins Hotel, müde, Füße brennen, vollgestopft mit Lebensmitteln – aber auch an diesem Tag muss ich nicht auf der Straße schlafen, denn ich schaffe es noch ins Hotel.

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