{"id":2318,"date":"2014-07-11T14:12:30","date_gmt":"2014-07-11T12:12:30","guid":{"rendered":"http:\/\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/?p=2318"},"modified":"2014-07-11T14:49:08","modified_gmt":"2014-07-11T12:49:08","slug":"day-1-10-07-2014-endlich-in-new-york-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/archive\/2318","title":{"rendered":"Day 1 &#8211; 10.07.2014 Endlich in New York Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Day 1 &#8211; 10. Juli 2014 &#8211; Donnerstag (Teil 2)<br \/>\nUnsere heutige Flugroute verlief viel weiter s\u00fcdlich als alle anderen bisherigen Fl\u00fcge in die USA. Daher sind wir bei Cape Cod wieder auf Land getroffen. Aber sehen konnte man davon nichts, es gab eine nahezu geschlossene Wolkendecke. Schade :(. Daf\u00fcr sah man heute wieder ganz sch\u00f6n die Hamptons und sehr im Dunst liegend. Sehr p\u00fcnktlich landen wir, dicke schwarze Rauchwolken verhei\u00dfen nicht viel Gutes, aber das Feuer wird gel\u00f6scht w\u00e4hrend wir noch auf unsere Parkposition warten. Die Immigration verl\u00e4uft zum ersten Mal an Automaten. Pass einscannen, Fingerabdr\u00fccke einscannen, Foto machen und schon hat man seinen Beleg, den man dann nur noch einmal vorlegen muss, um den Visumsstempel eintragen zu lassen. Cedric war mit seinem Pass noch nicht in die USA eingereist, er muss dann die Immigration noch einmal machen, was aber auch ganz schnell ging. Alles in allem eine gro\u00dfe Erleichterung, vor allem keine Angst mehr bei der Einreise vor den b\u00f6sen Beamten. Wir waren jedenfalls in weniger als 30 min am Gep\u00e4ckband, und schon standen wir drau\u00dfen am Taxistand. Uns wurde ein altes Taxi zugeteilt, ein Ford Crown Victoria. Aber sowohl Taxi als auch der Fahrer wirkten in diesem Fall nicht allzu vertrauenserweckend, au\u00dferdem hatte er offenbar ein Schweigegel\u00fcbde abgelegt. Alles ganz sch\u00f6n unheimlich. Fakt ist: &#8230;.. (politisch unkorrekt :)) Aber er bringt und wunschgem\u00e4\u00df \u00fcber die Queensboro Bridge in die Stadt, alles gut. Endlich hat das Hudson uns wieder. Nach einem schnellen Check in beziehen wir unser Zimmer, auch hier ist alles ok und das Bad ist ungef\u00e4hr 4 mal so gro\u00df wie das Zwergenbad, was wir im Mai haben. Wir ziehen uns um und gehen raus. Weit kommen wir nicht, denn bei Pinkberry kaufen wir uns alle ein ganz leckeres Frozen Yoghurt mit ganz vielen Fruchttoppings. Der n\u00e4chste Weg f\u00fchrt uns zu T-Mobile, hier laden wir unseren mobilen Hotspot mit 3 GB auf und kaufen eine VISA-Debitcard, die wir mit 100 $ in bar aufladen. Sie soll uns im weiten Westen dazu dienen, online unser Datenvolumen aufzuladen. Leider stellt sich sp\u00e4ter raus, dass man sie gar nicht aktivieren kann, denn dazu ben\u00f6tigt man eine US-Adresse (ok, die habe ich ja sowieso schon immer parat) und eine Social Security Number. Sch\u00f6n, wir schauen dann mal, ob wir wenigstens in Gesch\u00e4ften damit bezahlen k\u00f6nnen, damit die 100 $ nicht ganz in den Sand gesetzt wurden.<br \/>\nCedric hat noch immer Hunger, er will unbedingt einen Hot Dog und einen Saft. Beides holen wir am Central Park, denn das liegt auf dem Weg zu einer Filming Location, die wir auf der Hinreise gesehen haben. Am Nobelhotel The Pierre (5th Av. and 61 Street) finden Dreharbeiten zu einem Kinofilm (Kom\u00f6die) statt. <a title=\"Trainwreck\" href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt3152624\/\">TRAINWRECK<\/a>. Hauptdarstellerin ist Amy Shumer (eine Comedian) und Tilda Swinton. Die h\u00e4tte ich gerne gesehen. Leider ist keiner mehr drau\u00dfen am aufgebauten Catering, die drehen im Hotel, ich kann nur einen kleinen Blick erhaschen. OK, dann nicht. Morgen ist auch noch ein Tag.<br \/>\nAls n\u00e4chstes gehen wir zu Niketown in den Trump Tower, ich will diese super gelgepufferten Flip Flops haben, die ich mit Annie gesehen habe. Aber: SOLD OUT. SHIT. Das klingt nach einer weiteren Shoppingtour, aber nicht heute. Wir sind schon v\u00f6llig fertig, aber es ist doch erst halb 8 &#8230;. wir schleppen uns in Richtung Hotel, kaufen noch ein gesundes Abendessen: Wassermelone, Carrot\/Orangejuice, Gem\u00fcsechips (noch niemals habe ich so wenig in einer so gro\u00dfen T\u00fcte gesehen) und Salzbrezel. Klingt doch gesund, oder? Mit viel M\u00fche halten wir uns wach, au\u00dfer Cedric, der schl\u00e4ft sofort ein. Aber um halb 11 ist Schluss. End of Day 1.<\/p>\n<div id=\"jig1\" class=\"justified-image-grid jig-cc27ffa6d58fe49c21a3540a3751df1f jig-preset-c1 jig-source-wp-gallery jigFooBoxConnect\"><div class=\"jig-clearfix\"><\/div><noscript id=\"jig1-html\" class=\"justified-image-grid-html\" data-lazy-src=\"skiplazyload\" data-src=\"skipunveillazyload\"><ul><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7776.jpg?fit=1330%2C2000&ssl=1\" title=\"DSC_7776\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7776.jpg?h=280\" alt=\"DSC_7776\" width=\"186\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_7776<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7777.jpg?fit=1330%2C2000&ssl=1\" title=\"DSC_7777\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7777.jpg?h=280\" alt=\"DSC_7777\" width=\"186\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_7777<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7771.jpg?fit=2000%2C1330&ssl=1\" title=\"DSC_7771\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7771.jpg?h=280\" alt=\"DSC_7771\" width=\"421\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_7771<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_3827.jpg?fit=1339%2C2000&ssl=1\" title=\"DSC_3827\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_3827.jpg?h=280\" alt=\"DSC_3827\" width=\"187\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_3827<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_3830.jpg?fit=2000%2C1339&ssl=1\" title=\"DSC_3830\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_3830.jpg?h=280\" alt=\"DSC_3830\" width=\"418\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_3830<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7775.jpg?fit=2000%2C1330&ssl=1\" title=\"DSC_7775\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_7775.jpg?h=280\" alt=\"DSC_7775\" width=\"421\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_7775<\/p><\/li><li><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_3825.jpg?fit=1339%2C2000&ssl=1\" title=\"DSC_3825\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/fotoloco.de\/newyorktravelblog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DSC_3825.jpg?h=280\" alt=\"DSC_3825\" width=\"187\" height=\"280\" \/><\/a><p class=\"jig-HTMLdescription\">DSC_3825<\/p><\/li><\/ul><\/noscript><\/div>\n<input class=\"fooboxshare_post_id\" type=\"hidden\" value=\"2318\"\/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Day 1 &#8211; 10. 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Alles in allem eine gro\u00dfe Erleichterung, vor allem keine Angst mehr bei der Einreise vor den b\u00f6sen Beamten. Wir waren jedenfalls in weniger als 30 min am Gep\u00e4ckband, und schon standen wir drau\u00dfen am Taxistand. Uns wurde ein altes Taxi zugeteilt, ein Ford Crown Victoria. Aber sowohl Taxi als auch der Fahrer wirkten in diesem Fall nicht allzu vertrauenserweckend, au\u00dferdem hatte er offenbar ein Schweigegel\u00fcbde abgelegt. Alles ganz sch\u00f6n unheimlich. Fakt ist: &#8230;.. (politisch unkorrekt :)) Aber er bringt und wunschgem\u00e4\u00df \u00fcber die Queensboro Bridge in die Stadt, alles gut. Endlich hat das Hudson uns wieder. Nach einem schnellen Check in beziehen wir unser Zimmer, auch hier ist alles ok und das Bad ist ungef\u00e4hr 4 mal so gro\u00df wie das Zwergenbad, was wir im Mai haben. Wir ziehen uns um und gehen raus. Weit kommen wir nicht, denn bei Pinkberry kaufen wir uns alle ein ganz leckeres Frozen Yoghurt mit ganz vielen Fruchttoppings. Der n\u00e4chste Weg f\u00fchrt uns zu T-Mobile, hier laden wir unseren mobilen Hotspot mit 3 GB auf und kaufen eine VISA-Debitcard, die wir mit 100 $ in bar aufladen. Sie soll uns im weiten Westen dazu dienen, online unser Datenvolumen aufzuladen. Leider stellt sich sp\u00e4ter raus, dass man sie gar nicht aktivieren kann, denn dazu ben\u00f6tigt man eine US-Adresse (ok, die habe ich ja sowieso schon immer parat) und eine Social Security Number. Sch\u00f6n, wir schauen dann mal, ob wir wenigstens in Gesch\u00e4ften damit bezahlen k\u00f6nnen, damit die 100 $ nicht ganz in den Sand gesetzt wurden. Cedric hat noch immer Hunger, er will unbedingt einen Hot Dog und einen Saft. Beides holen wir am Central Park, denn das liegt auf dem Weg zu einer Filming Location, die wir auf der Hinreise gesehen haben. Am Nobelhotel The Pierre (5th Av. and 61 Street) finden Dreharbeiten zu einem Kinofilm (Kom\u00f6die) statt. TRAINWRECK. Hauptdarstellerin ist Amy Shumer (eine Comedian) und Tilda Swinton. Die h\u00e4tte ich gerne gesehen. Leider ist keiner mehr drau\u00dfen am aufgebauten Catering, die drehen im Hotel, ich kann nur einen kleinen Blick erhaschen. OK, dann nicht. Morgen ist auch noch ein Tag. Als n\u00e4chstes gehen wir zu Niketown in den Trump Tower, ich will diese super gelgepufferten Flip Flops haben, die ich mit Annie gesehen habe. Aber: SOLD OUT. SHIT. Das klingt nach einer weiteren Shoppingtour, aber nicht heute. Wir sind schon v\u00f6llig fertig, aber es ist doch erst halb 8 &#8230;. wir schleppen uns in Richtung Hotel, kaufen noch ein gesundes Abendessen: Wassermelone, Carrot\/Orangejuice, Gem\u00fcsechips (noch niemals habe ich so wenig in einer so gro\u00dfen T\u00fcte gesehen) und Salzbrezel. Klingt doch gesund, oder? Mit viel M\u00fche halten wir uns wach, au\u00dfer Cedric, der schl\u00e4ft sofort ein. Aber um halb 11 ist Schluss. 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