New York

26.03.2008

Bevor ich weitermache versuche ich mal ein Fazit zu ziehen ;) … macht man ja schonmal so.

New York war

freundlich, und zwar überaus, sehr sauber, sicher, weitaus weniger chaotisch auch was den Verkehr anbelangt als es dargestellt wird, weitaus weniger hektisch als dargestellt, warm, um nicht zu sagen heiß (in Innenräumen, sehr unangenehm wenn man warm angezogen ist), unkompliziert, windig! (was bei uns auch kalt bedeutete), sehenswert, und zwar für mich abseits der Touristenströme, teuer, aber nicht unbezahlbar. Zwei Bier = 1 Abendessen *gg*.  New York ist eine faszinierende, facettenreiche, sehr sexy anmutende Stadt. Man vermisst den Klischee-XL-Amerikaner, man sieht ihn wirklich nur selten. Vermutlich trifft das aber nur auf Manhattan zu, weiter sind wir in einer Woche nicht gekommen. Es gibt wenig offensichtliche Armut, wenig Bettler, gemessen jedenfalls an deutschen Großstädten, und wenn doch sind sogar die extrem freaky oder sogar stylisch *g* – auch da gibts natürlich Bilder. Demnächst.  Guilliani hat ganze Arbeit geleistet und NYC zu einer sauberen und sicheren Großstadt gemacht – Hut ab, das ist wirklich gelungen. Es fällt mir schwer aufzuzählen was mir nicht gefallen hat, es gab einfach nichts.

My place!

3 Comments

  • Andreas

    Habs ja grade schon geschrieben, auf die Bilder freue ich mich schon, durch die Galerie bin ich mich schon am klicken.
    Hört sich jedenfalls so an, als ob ich da auch mal hinwollen würde :)

    Viele Grüße
    Andreas

  • Frank M.

    Stimmt, in NY und auch z.B. in Boston sieht man recht wenige der XXL-Amerikaner. Ich vermute für die ist es da einfach zu unkomfortabel in einer solchen Stadt – U-Bahn, zu Fuss gehen, das ist alles nicht so toll wenn man viel Gewicht rumschleppt.
    Da lebt man besser in Städten wo man jeden Weg mit dem Auto machen kann (oder gleich auf dem Land :).
    ciao
    Frank

  • alf103

    New York ist einfach zu sexy für XXL … ;)
    Außerdem muss man elend lange durch gewissen U-Bahnen laufen und dabei oftmals mehrere Hindernisse in Form von Treppen bewältigen, das war aber auch das Einzige was mich an meine bergische Heimat erinnerte ;)

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